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"Müllschiebung" am Osdorfer Born
vom 10.12.2004

Ob altes Sofa, Hamsterkäfig oder Autoreifen - jeder kennt die Situation, in der man etwas loswerden will, aber nicht weiß, wie und wohin.

Damit die über 12.500 am Osdorfer Born lebenden BürgerInnen nicht den Entsorgungsüberblick verlieren, wird noch vor Weihnachten 2004 ein neu entwickelter Müllschieber an 5.500 Haushalte im Stadtteil verteilt.

Das Besondere an dieser maßgeschneiderten neuen Bürgerinformation ist, dass der Müllschieber in kompakter und spielerischer Form alle wesentlichen stadtteilbezogenen Abfallinformationen über das „Was?“ und „Wohin?“ direkt in der Nähe enthält. Man muß einfach nur das Innenteil verschieben, dann ist der richtige Entsorgungsweg kein Problem mehr.

Auf der Rückseite findet man darüber hinaus die Abholzeiten der Straßensammlung, die Termine für die mobile Problemstoffsammlung, die Standorte der Container für Glas, Papier und Verpackungen und vieles mehr.

Der Müllschieber entstand im Rahmen des Projekts Borner Putzer des Umweltvereins und Beschäftigungsträgers Nutzmüll e.V. und wurde von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, allen ansässigen Wohnungsunternehmen, dem Born Center sowie dem Stadtteilbüro Osdorfer Born im Rahmen einer Public Private Partnership finanziert.

"Traumfänger" 2003 - 5750 Euro für gute Zwecke

Insgesamt 5750 Euro - das ist das Ergebnis, das die Traumfänger-Auktion in diesem Jahr für gute Zwecke erzielt hat. Abendblatt-Leser und NDR 90,3-Hörer ersteigerten vier verschiedene unbezahlbare Gelegenheiten. Als Letzter schlug Alexander Szlovak aus Harvestehude zu und sicherte sich für 1245 Euro einen Segeltörn für zehn Personen auf der Noth-Atlantic-Challenge-Race-Teilnehmeryacht "Uca".

"Wir haben eine Steigerung des Erlöses zum Vorjahr um 30 Prozent", freut sich Auktions-Organisator Christian Budde (43) vom Verein Nutzmüll e. V. 1943 Homepage-Besuche wurden registriert, 205 Gebote gingen ein. Budde: "Nach unserem Vorbild wird es eine Traumfänger-Auktion jetzt auch in Berlin geben." Für Hamburg plant er im kommenden Jahr erstmalig eine große Auftakt-Veranstaltung. (cls)

erschienen am 30. Okt 2003 in Hamburg

 

Zwei Berliner helfen Nutzmüll mit einer pfiffigen Idee

Christian Wegner und Nadja Kahlert aus Berlin wollten einfach etwas Gutes tun. So haben sie weder unbezahlte Arbeitszeit noch Mühe gescheut und nach internationalen Vorbildern die neue Internet-Plattform "Buy & Help" ins Leben gerufen.

Ob eine Buchbestellung bei amazon, Ihr Lotto-Tipp, eine Reisebuchung oder Schnäppchenjagd im Internet. Sie können unter derzeit 87 Anbietern (u.a. Otto Versand, Rossmann, Karstadt...) auswählen. Für Ihren Einkauf fließt eine Provision, die nicht zu Ihren Lasten geht, in einen Spendentopf. Sie können, wenn Sie mögen, Ihre gute Tat sogar in einer "Ruhmeshalle" verewigen.

Wenn Sie nichts kaufen mögen. Auch gut. Denn es gibt die Möglichkeit, mit nur einem Click auf mehrere Werbebanner jeweils bis zu 5 Cent zu spenden.

Das Ganze ist kein billiger Werbetrick, sondern absolut seriös. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei und tun Sie uns etwas Gutes.

 

„Prominenten-Präsente puschen Pauken“
altonale-Auktion zugunsten von Schulgeldpatenschaften

Seit 10 Jahren unterstützt und vermittelt der Beschäftigungsträger und Umweltverein Nutzmüll mit Sitz in Hamburg-Bahrenfeld jährlich 52 Schulgeldpatenschaften im westafrikanischen Gambia. Um einen Teil der dafür notwendigen 5.000 € für das nächste Schuljahr zu beschaffen, wird Nutzmüll auf der diesjährigen altonale am Sonnabend, den 14.06.2003 ab 17:30, Ottenser Hauptstr. 44 (im Hinterhof der Druckwerkstatt Ottensen) eine Jubiläums-Versteigerung von „Prominenten-Präsenten“ durchführen. Wer also schon immer scharf auf einen wertvollen, persönlichen oder originellen Gegenstand z.B. von Hannelore Hoger, Ulrich Wickert, Jan Fedder, Ole von Beust oder Petra Oelker war, sollte diesen Termin nicht versäumen! Zumal Altonas ehemaliger Bürgermeister Hans-Peter Strenge auf sicherlich sehr unterhaltsame Art den Hammer schwingen wird.

Heinz Kötter (57), Geschäftsführer von Nutzmüll e.V.:
„Gambia zählt zu den 32 ärmsten Ländern der Erde. Drei von vier Mädchen können weder Lesen noch Schreiben. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen beträgt in Gambia 290 €. Der Schulbesuch eines Kindes kostet monatlich „nur“ 8 €. Für viele Familien dort viel zu viel. Die altonale-Besucher können mit ihren Geboten also ganz tatkräftig Kindern eine Zukunft schenken.“

Recycling-Produkte online

Gebrauchte Fahrräder und Computer, Möbel und Kunstwerke oder originelle Geschenke - sie können nun auch im online-shop von Nutzmüll e.V. erworben werden. Der Verein, mit Sitz in der Mendelssohnstr. 13, 22761 Hamburg, zeigt seit 18 Jahren Alternativen zum "Ex und Hopp" auf.

erschienen am 4. Mär 2003 im Hamburger Abendblatt


10 Jahre “Sperrmüll-Connection”
Maßgeschneiderte Hilfe aus Hamburg für Gambia

Am Dienstag, den 29. April 2003 trat der zehnte Nutzmüll-Container seine Reise ins 5.000 km entfernte Gambia an.
551 Fahrräder, 550 Näh- und 715 Schreibmaschinen, Ersatzteile, Schulmaterialien, Rollstühle, Krücken sowie diverse Werkzeuge wurden seit 1993 von Hamburger Bürgern gespendet, von Nutzmüll e.V. eingesammelt, aufgearbeitet und nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ kostenlos an gemeinnützige Organisationen in
Gambia verteilt.

Des weiteren unterstützt und vermittelt der Beschäftigungs-
träger und Umweltverein Nutzmüll e.V. mit Sitz in Hamburg-Bahrenfeld seit 10 Jahren jährlich 52 Schulgeldpatenschaften.

Um die dafür notwendigen 5.000 € für das nächste Schuljahr zu sichern, wird Nutzmüll auf der diesjährigen altonale am 14.06. ab 17.30 Uhr in der Ottenser Hauptstr. 44 im Hinterhof der Druckwerkstatt Ottensen eine Jubiläums-Versteigerung von „Prominenten-Präsenten“ (u.a. von Ulrich Wickert, Ole von Beust, Hannelore Hoger, Petra Oelker, Jan Fedder, dem "Tiger" Boxweltmeister Dariusz Michalczewski und dem HSV) durchführen.

Christian Budde (42), Geschäftsführer und Pressesprecher von Nutzmüll: „Gambia zählt zu den 32 ärmsten Ländern der Erde. Drei von vier Mädchen können weder Lesen noch Schreiben. Die Arbeitslosenquote liegt bei etwa 60 Prozent.
Das durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen beträgt nur 290 €. Da können auch wir mit vergleichsweise wenig Geld ganz viel Hilfe leisten, und zu ein bisschen mehr globaler Gerechtigkeit beitragen.“

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter Tel.: 040/890 663-0 zur Verfügung.

Hammeraktion des sz-magazins
Bei Jörg Kachelmann im Wetterstudio

"Wann es Frühling wird, wissen wir auch nicht. Aber Sie können einfach mal den Wetterpropheten Jörg Kachelmann danach fragen. Er empfängt Sie hoch oben auf dem Berg, in der Schweiz im ARD Wetterstudio Alpen im Appenzeller Land. Sie schauen den Meteorologen über die Schulter und Herr Kachelmann zeigt Ihnen, wie die Wettervorhersagen gemacht werden."

So lautete der Auktions-Ankündigungstext im sz-magazin am Freitag, den 21.02.2003. Zusammengekommen sind für uns Nordlichter Dank Jörg Kachelmann, der Süddeutschen Zeitung und dem Höchstbietenden stolze 580,- Euro.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten ganz herzlich!

 

Träume für 4700 Euro

4700 Euro für gute Zwecke - das ist das Gesamtergebnis der Auktion "Traumfänger", bei der Abendblatt-Leser und NDR-90,3-Hörer unbezahlbare Gelgenheiten ersteigerten. Bei der letzten Auktion ging es um einen besonderen Tag mit dem belgischen Sänger Helmut Lotti (33, "My Tribute To The King"). Andreas Schröder (32) und seine Frau Melanie (28) aus Buchholz haben sich diesen "Traum" für 550 Euro ersteigert. "Die letzte CD von Helmut Lotti gefällt mir sehr", sagt Schröder. Wie der Verein "Borner Netz e. V.", dem die Summe zugute kommt, freuten sich in diesem Jahr "Nutzmüll e. V.", das Hamburger Spendenparlament und die Obdachlosenzeitung "Hinz & Kunzt" über die Versteigerungserlöse. Auktions-organisator Christian Budde (42) hofft, dass sich die Auktion zu einer festen Institution entwickelt. cls

erschienen am 1. Nov 2002 in Hamburg


"Traumfänger" lernen Helmut Lotti kennen

Durchhalten zahlt sich aus. Das hat Richard Siegert (55) bei der Auktion "Traumfänger" gemerkt. Der Abbruchunternehmer aus Tonndorf war schon im vergangenen Jahr dabei, als Abendblatt-Leser und NDR-90,3-Hörer ihre Gebote für unbezahlbare Gelgenheiten abgeben konnten. Doch erst im zweiten Anlauf in diesem Jahr ersteigerte er sich eine Komparsenrolle im "Großstadtrevier".

1200 Euro gehen nun an das Hamburger Spendenparlament. Siegert: "Solange es einem selbst gut geht, sollte man andere unterstützen. Dafür ist das Spendenparlament genau das richtige." Auf den Tag mit den Schauspielern der Hamburger Fernsehserie freut er sich sehr: "Das gucken wir fast immer. Vielleicht ist das ja der Start meiner Schauspielkarriere." Christian Budde (42), Auktionsorganisator vom Verein Nutzmüll e. V., freut sich über eine ständig steigende Beteiligung an der Versteigerung: "Für die Komparsenrolle hatten wir über 50 Gebote."

Wer auch noch einmal mitmachen will: Die vierte und für dieses Jahr letzte Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis 16 Uhr läuft, richtet sich an Musikliebhaber. Sie und Ihre Begleitung treffen den bekannten belgischen Sänger Helmut Lotti (33, "My Tribute To The King") vor seinem Konzert am 7. Dezember 2002 in der neu eröffneten Color Line Arena. Sie sind beim Soundcheck dabei, lernen die Arena exklusiv hinter den Kulissen kennen und haben dabei die Gelegenheit, mit Helmut Lotti zu plaudern. Natürlich genießen Sie hinterher als Gäste seiner Plattenfirma das Konzert. Der Erlös aus der Auktion kommt dem Borner Netz e. V. zugute. Der Hamburger Verein eröffnet und betreibt ab Januar 2003 im Eingangsbereich der Geschwister-Scholl-Schule das erste Internet-Café für Jugendliche und Senioren am Osdorfer Born.

Telefonisch kann unter 890 663 11 mitgeboten werden, ganztägig im Internet (unter www. auktion-traumfaenger.de). Das Einstiegsgebot beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und 50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der Gewinner wird von Christian Budde benachrichtigt und am kommenden Montag im Abendblatt vorgestellt. cls

erschienen am 28. Okt 2002 in Hamburg


Auktion: Besuch bei Krimi-Serie

Für einen guten Zweck spenden und dann noch einen ganz persönlichen Tag mit dem HSV erleben - da musste Ruth P. (51) nicht lange überlegen. Die Fotografin aus Klein Flottbek war die Erste, die vergangene Woche bei der zweiten "Traumfänger-Auktion" des Hamburger Abendblatts und NDR 90,3 zum Hörer griff und ihr Gebot abgab. "Ich war auch die Letzte", freut sie sich. Für 1450 Euro ersteigerte sie die Möglichkeit, im Vorstandsabteil des HSV-Express zum Auswärtsspiel nach Dortmund zu reisen, das Spiel von der VIP-Tribüne zu erleben und auf der Rückfahrt noch ein Fanpaket zu erhalten.

Sohn Fabian (19) bekam dies nachträglich zum Geburtstag geschenkt - er spielt selbst Fußball und ist wie die gesamte Familie HSV-Mitglied.

Die dritte Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis 16 Uhr läuft, dürfte alle Filmbegeisterten interessieren: Einen Tag lang dürfen Sie zu Gast im "Großstadtrevier" sein. Sie lernen die Hauptdarsteller persönlich kennen, essen mit den Schauspielern und Teammitgliedern zu Mittag und haben als Höhepunkt sogar einen Auftritt als Komparse. Aus versicherungstechnischen Gründen müssen Sie allerdings über 18 Jahre alt sein. Der Erlös der Versteigerung kommt dieses Mal dem Hamburger Spendenparlament zugute, das sich für die Bekämpfung der Armut und Obdachlosigkeit in der Hansestadt engagiert.

Telefonisch kann unter 89 06 63 11 mitgeboten werden, ganztägig im Internet unter www.auktion-traumfaenger.de. Das Einstiegsgebot beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und 50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der Gewinner wird umgehend benachrichtigt. Die letzte zu ersteigernde Gelegenheit stellen wir am kommenden Montag im Abendblatt vor. cls

erschienen am 21. Okt 2002 in Hamburg


Zu ersteigern: Ein Tag mit dem HSV

Einen Tag mit Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust erleben - im Rathaus, bei Konferenzen und Abendveranstaltungen. Das war die erste unbezahlbare Gelegenheit, die in der vergangenen Woche bei der Auktion "Traumfänger" versteigert wurde. Abendblatt-Leser und "NDR 90,3"-Hörer konnten den besonderen Tag zu Gunsten der Obdachlosenzeitung "Hinz & Kunzt" ersteigern. Christian C. Schlüter (36) ergriff die Gelegenheit - und lieferte sich mit einem anderen Online-Bieter einen Wettkampf: "Ich bin erst bei 1000 Euro eingestiegen, erhöhte langsam. Doch dann habe ich mir ein Herz gefasst und einen großen Sprung auf 1500 Euro gemacht." Da stieg der Mitbieter aus.

Der Geschäftsführer der Curd C. Schlüter GbR und Betreiber der Asylantenunterkunft am Billstieg wollte hauptsächlich "die gute Sache unterstützen". Aber ihn reizte auch die Gelegenheit, Ole von Beust und seinen Arbeitsalltag kennen zu lernen. Christian Budde (42) vom Bahrenfelder Umweltverein "Nutzmüll e.V.", der die Auktion koordiniert, freut sich über die Höhe der Spende gleich bei der ersten Auktion: "Ich habe beim Bieten richtig mitgefiebert."

Bei der zweiten Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis 16 Uhr läuft, wird es sportlich: Zu zweit reisen Sie im Vorstandsabteil des HSV-Express mit Ex-Spieler Marinus Bester und einem aktuellen Profi zum Auswärtsspiel nach Dortmund (2. bzw. 3. November), erleben das Spiel hautnah und erhalten auf der Rückfahrt noch ein ganz besonderes Fanpaket. Der Erlös der Versteigerung kommt dieses Mal "Nutzmüll e.V." zugute, einem Verein mit über 100 Mitarbeitern, die alte Möbel, Fahrräder und Computer aufarbeiten, Stadtteilpflege und die "Recycel Bar" betreiben und sich damit beruflich qualifizieren. Telefonisch kann unter 890 663 11 mitgeboten werden, ganztägig im Internet unter www. auktion-traumfaenger.de. Das Einstiegsgebot beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und 50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der Gewinner wird umgehend benachrichtigt. Ihn oder sie und die dritte der insgesamt vier unbezahlbaren Gelegenheiten stellen wir am kommenden Montag vor. cls

erschienen am 14. Okt 2002 in Hamburg


Ein Tag mit Ole von Beust zu gewinnen

Wer träumt nicht ab und zu von Dingen, die man nicht kaufen kann? Einmal im "Tatort" mitzuspielen? Einer Romanfigur seinen Namen zu leihen? Oder zusammen mit den Profis seines Fußballvereins zu einem Auswärtsspiel zu reisen? Im vergangenen Jahr ermöglichte die Auktion "Traumfänger" sechs solche unbezahlbaren Gelegenheiten - die ersteigerte Summe kam gemeinnützigen Hamburger Vereinen zu Gute. Auch in diesem Jahr sind die Abendblatt-Leser und NDR 90,3-Hörer aufgefordert, wieder mitzusteigern. Denn ab heute geht es für vier Wochen um weitere einmalige Gelegenheiten.

Den Auftakt macht Bürgermeister Ole von Beust: Einen Tag lang dürfen Sie ihm im Rathaus über die Schulter schauen, ihn von morgens bis abends bei allen Veranstaltungen und Einladungen hautnah begleiten. Der Erlös fließt in die Kasse der Obdachlosenzeitung "Hinz & Kunzt". "Als ich gefragt wurde, habe ich spontan zugesagt", sagt Ole von Beust. "Ich habe den Start und die Entwicklung von ,Hinz & Kunzt' von Anfang an verfolgt und bin sicher, dass die Auktion,Traumfänger' wieder ein voller Erfolg wird."

Christian Budde (42) vom Bahrenfelder Umweltverein und Sozialem Beschäftigungsträger "Nutzmüll e. V." koordiniert die Auktion. "Ich würde mich freuen, wenn wir die Auktion zu einer Dauereinrichtung machen könnten. Dafür können sich Vereine gern bei mir melden, die Kontakt zum Beispiel zu einem Prominenten herstellen können. Und für die dann eine Auktionsrunde gesteigert wird." In diesem Jahr haben sich neben "Nutzmüll e. V." "Hinz & Kunzt", das Hamburger Spendenparlament und der Verein "Borner Netz e. V." engagiert.

Und so gehts: Ab heute für vier Wochen (bis zum 29. Oktober) können Sie jeweils montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr ihr Gebot abgeben. Telefonisch unter 890 663 11, oder ganztägig im Internet unter www. auktion-traumfaenger.de. Das Einstiegsgebot beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und 50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der Gewinner wird von Christian Budde umgehend benachrichtigt. Die nächste Auktionsrunde und den Gewinner des Tages mit Ole von Beust stellt das Abendblatt am kommenden Montag vor. cls

erschienen am 7. Okt 2002 in Hamburg


Ökologische Waldnutzung –
was bringen uns internationale Gütesiegel,
z.B. beim Kauf von Gartenmöbeln?
(PM v. 10.09.02)

Am Donnerstag, dem 26. September 2002, zwischen 18 und 20 Uhr, findet im „Umweltcafé Recycel Bar“ in der Mendelssohnstrasse 13 (Hamburg-Bahrenfeld) wieder der „Umweltstammtisch“ statt.

Diesmal ist Peter Gerhardt, Tropenwaldreferent bei der Umweltorganisation Robin Wood e.V. zu Gast. Er berichtet über die rapide und anhaltende Vernichtung der Tropenwälder durch den Menschen. Denn jährlich verschwinden etwa 16 Mio ha Wald des artenreichsten Ökosystems von unserem Planeten, davon 80 bis 90 Prozent in den Tropen (FAO).
Wenn es nicht gelingt, diese Entwicklung zu stoppen, droht der gesamte Bestand der tropischen Wälder - bis auf wenige Nationalparks - in einigen Jahrzehnten unwiederbringlich zerstört zu werden.

Robin Wood engagiert sich seit 20 Jahren für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wald. Eine befriedigende Lösung, wie dem Problem zu begegnen ist, war bislang nicht in Sicht. Nach dem Umweltgipfel von Rio 1992 wurde 1993 der „Forest Stewardship Councel“ (FSC) gegründet. Der FSC zertifiziert Wälder und Plantagen, die ökologisch vertretbar bewirtschaftet werden. Er wird von internationalen Umweltschutzverbänden deshalb unterstützt, weil er im Gegensatz zu anderen Zertifizierungssystemen, weltweit verbindliche ökogische, ökonomische und soziale Kriterien für die Waldbewirtschaftung in 40 Ländern vorgibt.

Ob die Vergabe von Zertifizierungen die Wälder retten könnte, ist in Fachkreisen umstritten. Da aber insbesondere die Industrieländer, also auch Deutschland, in bedeutendem Umfang am Kahlschlag beteiligt sind, stellt sich die Frage, was wir als VerbraucherInnen in Deutschland tun können, um unseren eigenen Beitrag für den Erhalt der Wälder zu leisten, zum Beispiel durch Beachtung von glaubwürdigen Zertifikaten beim Kauf von Tropenholz-Möbeln.

Der Umweltstammtisch ist ein Veranstaltungsforum des Umweltvereins und sozialen Beschäftigungsträgers Nutzmüll e.V., das an jedem letzten Donnerstag im Monat im Umweltcafé Recycel Bar stattfindet. Hierzu laden wir Referenten von Umweltorganisationen ein, die sich und ihre Arbeit allgemein verständlich vorstellen.

Der Umweltstammtisch hat, entsprechend dem Ambiente des Umweltcafés, den Charakter eines „gemütlichen“ Informations- und Diskussionsabend. Zu Gast beim letzten Stammtisch dieses Jahres, am 31. Oktober 2002, wird die Hamburger Umweltstiftung „Save Our Future“ (SOF) mit einem aktuellen Themenangebot zur ausserschulischen Umwelterziehung in Hamburg sein.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.



„RSV“* bei Nutzmüll e.V. (PM v. 26. August 2002)
Computer ab 10 Euro – Bücher pro Kilo 1 Euro – bis zu 50% Rabatt auf Möbelstücke – es darf in DM gezahlt werden!

Stöbern Sie auch so gerne auf Flohmärkten nach längst vergriffenen Schmökern herum? Oder suchen Sie schon länger nach einem funktionsgeprüften Computer, einem gebrauchten Fahrrad, einem Tisch, einer Kommode, einem liebevoll aufgearbeiteten Stuhl oder originellen Geschenken?

Dann sind Sie am Samstag, den 31. August zwischen 10:00–18:00 Uhr bei Nutzmüll genau richtig! Denn an diesem Tag ist bei uns „RSV“. Diese Abkürzung steht für unsere Sonderaktion: *Recycling-Schnäppchen-Verkauf.

Da wir wegen Bauarbeiten auf dem Gaswerksgelände enger zusammenrücken müssen, gibt es auf vieles, was das Herz begehrt bis zu 50% Rabatt und nur an diesem Tag ist bei uns die DM wieder gültig!

Kommen Sie doch mit Ihren Restbeständen der guten „alten“ DM vorbei. Allein unter den mehr als 4.000 Büchern ist bestimmt etwas für Sie dabei. Oder können Sie z.B. einem
133 MHz Rechner für nur 20 Euro widerstehen?

 

 

Diese vier Motive...

aus unserer neuen...
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werben für unsere "nachhaltigen" Produkte und unsere Integrationsleistung
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