"Müllschiebung"
am Osdorfer Born
vom 10.12.2004
|
Ob
altes Sofa, Hamsterkäfig oder Autoreifen - jeder kennt
die Situation, in der man etwas loswerden will, aber nicht
weiß, wie und wohin.
Damit
die über 12.500 am Osdorfer Born lebenden BürgerInnen
nicht den Entsorgungsüberblick verlieren, wird noch vor
Weihnachten 2004 ein neu entwickelter Müllschieber an
5.500 Haushalte im Stadtteil verteilt.
Das
Besondere an dieser maßgeschneiderten neuen Bürgerinformation
ist, dass der Müllschieber in kompakter und spielerischer
Form alle wesentlichen stadtteilbezogenen Abfallinformationen
über das „Was?“ und „Wohin?“
direkt in der Nähe enthält. Man muß einfach
nur das Innenteil verschieben, dann ist der richtige Entsorgungsweg
kein Problem mehr.
Auf
der Rückseite findet man darüber hinaus die Abholzeiten
der Straßensammlung, die Termine für die mobile
Problemstoffsammlung, die Standorte der Container für
Glas, Papier und Verpackungen und vieles mehr.
Der
Müllschieber entstand im Rahmen des Projekts Borner Putzer
des Umweltvereins und Beschäftigungsträgers Nutzmüll
e.V. und wurde von der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt, allen ansässigen Wohnungsunternehmen, dem
Born Center sowie dem Stadtteilbüro Osdorfer Born im
Rahmen einer Public Private Partnership finanziert.
"Traumfänger"
2003 - 5750
Euro für gute Zwecke
Insgesamt
5750 Euro - das ist das Ergebnis, das die Traumfänger-Auktion
in diesem Jahr für gute Zwecke erzielt hat. Abendblatt-Leser
und NDR 90,3-Hörer ersteigerten vier verschiedene unbezahlbare
Gelegenheiten. Als Letzter schlug Alexander Szlovak aus Harvestehude
zu und sicherte sich für 1245 Euro einen Segeltörn
für zehn Personen auf der Noth-Atlantic-Challenge-Race-Teilnehmeryacht
"Uca".
"Wir
haben eine Steigerung des Erlöses zum Vorjahr um 30 Prozent",
freut sich Auktions-Organisator Christian Budde (43) vom Verein
Nutzmüll e. V. 1943 Homepage-Besuche wurden registriert,
205 Gebote gingen ein. Budde: "Nach unserem Vorbild wird
es eine Traumfänger-Auktion jetzt auch in Berlin geben."
Für Hamburg plant er im kommenden Jahr erstmalig eine
große Auftakt-Veranstaltung. (cls)
erschienen
am 30. Okt 2003 in Hamburg
Zwei
Berliner helfen Nutzmüll mit einer pfiffigen Idee
Christian
Wegner und Nadja Kahlert aus Berlin wollten einfach etwas
Gutes tun. So haben sie weder unbezahlte Arbeitszeit noch
Mühe gescheut und nach internationalen Vorbildern die
neue Internet-Plattform "Buy & Help" ins Leben
gerufen.
Ob
eine Buchbestellung bei amazon, Ihr Lotto-Tipp, eine Reisebuchung
oder Schnäppchenjagd im Internet. Sie können unter
derzeit 87 Anbietern (u.a. Otto Versand, Rossmann, Karstadt...)
auswählen. Für Ihren Einkauf fließt eine Provision,
die nicht zu Ihren Lasten geht, in einen Spendentopf. Sie
können, wenn Sie mögen, Ihre gute Tat sogar in einer
"Ruhmeshalle" verewigen.
Wenn
Sie nichts kaufen mögen. Auch gut. Denn es gibt die Möglichkeit,
mit nur einem Click auf mehrere Werbebanner jeweils bis zu
5 Cent zu spenden.
Das
Ganze ist kein billiger Werbetrick, sondern absolut seriös.
Schauen Sie doch einfach einmal vorbei und tun Sie uns etwas
Gutes.
„Prominenten-Präsente
puschen Pauken“
altonale-Auktion
zugunsten von Schulgeldpatenschaften
Seit
10 Jahren unterstützt und vermittelt der Beschäftigungsträger
und Umweltverein Nutzmüll mit Sitz in Hamburg-Bahrenfeld
jährlich 52 Schulgeldpatenschaften im westafrikanischen
Gambia. Um einen Teil der dafür notwendigen 5.000 €
für das nächste Schuljahr zu beschaffen, wird Nutzmüll
auf der diesjährigen altonale am Sonnabend, den 14.06.2003
ab 17:30, Ottenser Hauptstr. 44 (im Hinterhof der Druckwerkstatt
Ottensen) eine Jubiläums-Versteigerung von „Prominenten-Präsenten“
durchführen. Wer also schon immer scharf auf einen wertvollen,
persönlichen oder originellen Gegenstand z.B. von Hannelore
Hoger, Ulrich Wickert, Jan Fedder, Ole von Beust oder Petra
Oelker war, sollte diesen Termin nicht versäumen!
Zumal Altonas ehemaliger Bürgermeister Hans-Peter
Strenge auf sicherlich sehr unterhaltsame Art den Hammer
schwingen wird.
Heinz
Kötter (57),
Geschäftsführer von Nutzmüll e.V.:
„Gambia zählt zu den 32 ärmsten Ländern
der Erde. Drei von vier Mädchen können weder Lesen
noch Schreiben. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen
beträgt in Gambia 290 €. Der Schulbesuch eines Kindes
kostet monatlich „nur“ 8 €. Für viele
Familien dort viel zu viel. Die altonale-Besucher können
mit ihren Geboten also ganz tatkräftig Kindern eine Zukunft
schenken.“
Recycling-Produkte
online
Gebrauchte
Fahrräder und Computer, Möbel und Kunstwerke oder
originelle Geschenke - sie können nun auch im online-shop
von Nutzmüll e.V. erworben werden. Der Verein, mit Sitz
in der Mendelssohnstr. 13, 22761 Hamburg, zeigt seit 18 Jahren
Alternativen zum "Ex und Hopp" auf.
erschienen am 4. Mär
2003 im Hamburger Abendblatt
10
Jahre “Sperrmüll-Connection”
Maßgeschneiderte Hilfe aus Hamburg für Gambia
Am
Dienstag, den 29. April 2003 trat der zehnte Nutzmüll-Container
seine Reise ins 5.000 km entfernte Gambia an.
551 Fahrräder, 550 Näh- und 715 Schreibmaschinen,
Ersatzteile, Schulmaterialien, Rollstühle, Krücken
sowie diverse Werkzeuge wurden seit 1993 von Hamburger Bürgern
gespendet, von Nutzmüll e.V. eingesammelt, aufgearbeitet
und nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“
kostenlos an gemeinnützige Organisationen in Gambia
verteilt.
Des
weiteren unterstützt und vermittelt der Beschäftigungs-
träger und Umweltverein Nutzmüll e.V. mit Sitz in
Hamburg-Bahrenfeld seit 10 Jahren jährlich 52 Schulgeldpatenschaften.
Um die dafür notwendigen 5.000 € für das nächste
Schuljahr zu sichern, wird Nutzmüll auf der diesjährigen
altonale am 14.06. ab 17.30 Uhr
in der Ottenser Hauptstr. 44 im Hinterhof der Druckwerkstatt
Ottensen eine Jubiläums-Versteigerung von „Prominenten-Präsenten“
(u.a. von Ulrich Wickert, Ole von Beust, Hannelore Hoger,
Petra Oelker, Jan Fedder, dem "Tiger" Boxweltmeister
Dariusz Michalczewski und dem HSV) durchführen.
Christian
Budde (42), Geschäftsführer und Pressesprecher von
Nutzmüll: „Gambia zählt zu den 32 ärmsten
Ländern der Erde. Drei von vier Mädchen können
weder Lesen noch Schreiben. Die Arbeitslosenquote liegt bei
etwa 60 Prozent.
Das durchschnittliche Pro-Kopf-Jahreseinkommen beträgt
nur 290 €. Da können auch wir mit vergleichsweise
wenig Geld ganz viel Hilfe leisten, und zu ein bisschen mehr
globaler Gerechtigkeit beitragen.“
Für
Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter Tel.: 040/890
663-0 zur Verfügung.
Hammeraktion
des sz-magazins
Bei Jörg Kachelmann im Wetterstudio
"Wann es Frühling wird, wissen
wir auch nicht. Aber Sie können einfach mal den Wetterpropheten
Jörg Kachelmann danach fragen. Er empfängt Sie hoch
oben auf dem Berg, in der Schweiz im ARD Wetterstudio Alpen
im Appenzeller Land. Sie schauen den Meteorologen über
die Schulter und Herr Kachelmann zeigt Ihnen, wie die Wettervorhersagen
gemacht werden."
So lautete der Auktions-Ankündigungstext
im sz-magazin am Freitag, den 21.02.2003. Zusammengekommen
sind für uns Nordlichter Dank Jörg Kachelmann, der
Süddeutschen Zeitung und dem Höchstbietenden stolze
580,- Euro.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten ganz herzlich!
Träume
für 4700 Euro
4700 Euro für gute Zwecke - das ist das Gesamtergebnis
der Auktion "Traumfänger", bei der Abendblatt-Leser
und NDR-90,3-Hörer unbezahlbare Gelgenheiten ersteigerten.
Bei der letzten Auktion ging es um einen besonderen Tag mit
dem belgischen Sänger Helmut Lotti (33, "My Tribute
To The King"). Andreas Schröder (32) und seine Frau
Melanie (28) aus Buchholz haben sich diesen "Traum"
für 550 Euro ersteigert. "Die letzte CD von Helmut
Lotti gefällt mir sehr", sagt Schröder. Wie
der Verein "Borner Netz e. V.", dem die Summe zugute
kommt, freuten sich in diesem Jahr "Nutzmüll e.
V.", das Hamburger Spendenparlament und die Obdachlosenzeitung
"Hinz & Kunzt" über die Versteigerungserlöse.
Auktions-organisator Christian Budde (42) hofft, dass sich
die Auktion zu einer festen Institution entwickelt. cls
erschienen am 1. Nov 2002 in Hamburg
"Traumfänger" lernen Helmut Lotti kennen
Durchhalten
zahlt sich aus. Das hat Richard Siegert (55) bei der Auktion
"Traumfänger" gemerkt. Der Abbruchunternehmer
aus Tonndorf war schon im vergangenen Jahr dabei, als Abendblatt-Leser
und NDR-90,3-Hörer ihre Gebote für unbezahlbare Gelgenheiten
abgeben konnten. Doch erst im zweiten Anlauf in diesem Jahr
ersteigerte er sich eine Komparsenrolle im "Großstadtrevier".
1200
Euro gehen nun an das Hamburger Spendenparlament. Siegert:
"Solange es einem selbst gut geht, sollte man andere
unterstützen. Dafür ist das Spendenparlament genau
das richtige." Auf den Tag mit den Schauspielern der
Hamburger Fernsehserie freut er sich sehr: "Das gucken
wir fast immer. Vielleicht ist das ja der Start meiner Schauspielkarriere."
Christian Budde (42), Auktionsorganisator vom Verein Nutzmüll
e. V., freut sich über eine ständig steigende Beteiligung
an der Versteigerung: "Für die Komparsenrolle hatten
wir über 50 Gebote."
Wer
auch noch einmal mitmachen will: Die vierte und für dieses
Jahr letzte Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis
16 Uhr läuft, richtet sich an Musikliebhaber. Sie und
Ihre Begleitung treffen den bekannten belgischen Sänger
Helmut Lotti (33, "My Tribute To The King") vor
seinem Konzert am 7. Dezember 2002 in der neu eröffneten
Color Line Arena. Sie sind beim Soundcheck dabei, lernen die
Arena exklusiv hinter den Kulissen kennen und haben dabei
die Gelegenheit, mit Helmut Lotti zu plaudern. Natürlich
genießen Sie hinterher als Gäste seiner Plattenfirma
das Konzert. Der Erlös aus der Auktion kommt dem Borner
Netz e. V. zugute. Der Hamburger Verein eröffnet und
betreibt ab Januar 2003 im Eingangsbereich der Geschwister-Scholl-Schule
das erste Internet-Café für Jugendliche und Senioren
am Osdorfer Born.
Telefonisch
kann unter 890 663 11 mitgeboten werden, ganztägig im
Internet (unter www. auktion-traumfaenger.de). Das Einstiegsgebot
beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und
50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der
Gewinner wird von Christian Budde benachrichtigt und am kommenden
Montag im Abendblatt vorgestellt. cls
erschienen
am 28. Okt 2002 in Hamburg
Auktion:
Besuch bei Krimi-Serie
Für
einen guten Zweck spenden und dann noch einen ganz persönlichen
Tag mit dem HSV erleben - da musste Ruth P. (51) nicht lange
überlegen. Die Fotografin aus Klein Flottbek war die
Erste, die vergangene Woche bei der zweiten "Traumfänger-Auktion"
des Hamburger Abendblatts und NDR 90,3 zum Hörer griff
und ihr Gebot abgab. "Ich war auch die Letzte",
freut sie sich. Für 1450 Euro ersteigerte sie die Möglichkeit,
im Vorstandsabteil des HSV-Express zum Auswärtsspiel
nach Dortmund zu reisen, das Spiel von der VIP-Tribüne
zu erleben und auf der Rückfahrt noch ein Fanpaket zu
erhalten.
Sohn
Fabian (19) bekam dies nachträglich zum Geburtstag geschenkt
- er spielt selbst Fußball und ist wie die gesamte Familie
HSV-Mitglied.
Die
dritte Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis 16
Uhr läuft, dürfte alle Filmbegeisterten interessieren:
Einen Tag lang dürfen Sie zu Gast im "Großstadtrevier"
sein. Sie lernen die Hauptdarsteller persönlich kennen,
essen mit den Schauspielern und Teammitgliedern zu Mittag
und haben als Höhepunkt sogar einen Auftritt als Komparse.
Aus versicherungstechnischen Gründen müssen Sie
allerdings über 18 Jahre alt sein. Der Erlös der
Versteigerung kommt dieses Mal dem Hamburger Spendenparlament
zugute, das sich für die Bekämpfung der Armut und
Obdachlosigkeit in der Hansestadt engagiert.
Telefonisch
kann unter 89 06 63 11 mitgeboten werden, ganztägig im
Internet unter www.auktion-traumfaenger.de. Das Einstiegsgebot
beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und
50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der
Gewinner wird umgehend benachrichtigt. Die letzte zu ersteigernde
Gelegenheit stellen wir am kommenden Montag im Abendblatt
vor. cls
erschienen
am 21. Okt 2002 in Hamburg
Zu
ersteigern: Ein Tag mit dem HSV
Einen
Tag mit Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust erleben
- im Rathaus, bei Konferenzen und Abendveranstaltungen. Das
war die erste unbezahlbare Gelegenheit, die in der vergangenen
Woche bei der Auktion "Traumfänger" versteigert
wurde. Abendblatt-Leser und "NDR 90,3"-Hörer
konnten den besonderen Tag zu Gunsten der Obdachlosenzeitung
"Hinz & Kunzt" ersteigern. Christian C. Schlüter
(36) ergriff die Gelegenheit - und lieferte sich mit einem
anderen Online-Bieter einen Wettkampf: "Ich bin erst
bei 1000 Euro eingestiegen, erhöhte langsam. Doch dann
habe ich mir ein Herz gefasst und einen großen Sprung
auf 1500 Euro gemacht." Da stieg der Mitbieter aus.
Der
Geschäftsführer der Curd C. Schlüter GbR und
Betreiber der Asylantenunterkunft am Billstieg wollte hauptsächlich
"die gute Sache unterstützen". Aber ihn reizte
auch die Gelegenheit, Ole von Beust und seinen Arbeitsalltag
kennen zu lernen. Christian Budde (42) vom Bahrenfelder Umweltverein
"Nutzmüll e.V.", der die Auktion koordiniert,
freut sich über die Höhe der Spende gleich bei der
ersten Auktion: "Ich habe beim Bieten richtig mitgefiebert."
Bei
der zweiten Auktion, die heute und morgen von jeweils 8 bis
16 Uhr läuft, wird es sportlich: Zu zweit reisen Sie
im Vorstandsabteil des HSV-Express mit Ex-Spieler Marinus
Bester und einem aktuellen Profi zum Auswärtsspiel nach
Dortmund (2. bzw. 3. November), erleben das Spiel hautnah
und erhalten auf der Rückfahrt noch ein ganz besonderes
Fanpaket. Der Erlös der Versteigerung kommt dieses Mal
"Nutzmüll e.V." zugute, einem Verein mit über
100 Mitarbeitern, die alte Möbel, Fahrräder und
Computer aufarbeiten, Stadtteilpflege und die "Recycel
Bar" betreiben und sich damit beruflich qualifizieren.
Telefonisch kann unter 890 663 11 mitgeboten werden, ganztägig
im Internet unter www. auktion-traumfaenger.de. Das Einstiegsgebot
beträgt 75 Euro, es kann um Schritte zwischen zehn und
50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind verbindlich, der
Gewinner wird umgehend benachrichtigt. Ihn oder sie und die
dritte der insgesamt vier unbezahlbaren Gelegenheiten stellen
wir am kommenden Montag vor. cls
erschienen
am 14. Okt 2002 in Hamburg
Ein
Tag mit Ole von Beust zu gewinnen
Wer
träumt nicht ab und zu von Dingen, die man nicht kaufen
kann? Einmal im "Tatort" mitzuspielen? Einer Romanfigur
seinen Namen zu leihen? Oder zusammen mit den Profis seines
Fußballvereins zu einem Auswärtsspiel zu reisen?
Im vergangenen Jahr ermöglichte die Auktion "Traumfänger"
sechs solche unbezahlbaren Gelegenheiten - die ersteigerte
Summe kam gemeinnützigen Hamburger Vereinen zu Gute.
Auch in diesem Jahr sind die Abendblatt-Leser und NDR 90,3-Hörer
aufgefordert, wieder mitzusteigern. Denn ab heute geht es
für vier Wochen um weitere einmalige Gelegenheiten.
Den
Auftakt macht Bürgermeister Ole von Beust: Einen Tag
lang dürfen Sie ihm im Rathaus über die Schulter
schauen, ihn von morgens bis abends bei allen Veranstaltungen
und Einladungen hautnah begleiten. Der Erlös fließt
in die Kasse der Obdachlosenzeitung "Hinz & Kunzt".
"Als ich gefragt wurde, habe ich spontan zugesagt",
sagt Ole von Beust. "Ich habe den Start und die Entwicklung
von ,Hinz & Kunzt' von Anfang an verfolgt und bin sicher,
dass die Auktion,Traumfänger' wieder ein voller Erfolg
wird."
Christian
Budde (42) vom Bahrenfelder Umweltverein und Sozialem Beschäftigungsträger
"Nutzmüll e. V." koordiniert die Auktion. "Ich
würde mich freuen, wenn wir die Auktion zu einer Dauereinrichtung
machen könnten. Dafür können sich Vereine gern
bei mir melden, die Kontakt zum Beispiel zu einem Prominenten
herstellen können. Und für die dann eine Auktionsrunde
gesteigert wird." In diesem Jahr haben sich neben "Nutzmüll
e. V." "Hinz & Kunzt", das Hamburger Spendenparlament
und der Verein "Borner Netz e. V." engagiert.
Und
so gehts: Ab heute für vier Wochen (bis zum 29. Oktober)
können Sie jeweils montags und dienstags von 8 bis 16
Uhr ihr Gebot abgeben. Telefonisch unter 890 663 11, oder
ganztägig im Internet unter www. auktion-traumfaenger.de.
Das Einstiegsgebot beträgt 75 Euro, es kann um Schritte
zwischen zehn und 50 Euro erhöht werden. Die Gebote sind
verbindlich, der Gewinner wird von Christian Budde umgehend
benachrichtigt. Die nächste Auktionsrunde und den Gewinner
des Tages mit Ole von Beust stellt das Abendblatt am kommenden
Montag vor. cls
erschienen
am 7. Okt 2002 in Hamburg
Ökologische
Waldnutzung –
was bringen uns internationale Gütesiegel,
z.B. beim Kauf von Gartenmöbeln? (PM
v. 10.09.02)
Am
Donnerstag, dem 26. September 2002, zwischen 18 und 20 Uhr,
findet im „Umweltcafé Recycel Bar“ in der
Mendelssohnstrasse 13 (Hamburg-Bahrenfeld) wieder der „Umweltstammtisch“
statt.
Diesmal
ist Peter Gerhardt, Tropenwaldreferent bei der Umweltorganisation
Robin Wood e.V. zu Gast. Er berichtet über die rapide
und anhaltende Vernichtung der Tropenwälder durch den
Menschen. Denn jährlich verschwinden etwa 16 Mio ha Wald
des artenreichsten Ökosystems von unserem Planeten, davon
80 bis 90 Prozent in den Tropen (FAO).
Wenn es nicht gelingt, diese Entwicklung zu stoppen, droht
der gesamte Bestand der tropischen Wälder - bis auf wenige
Nationalparks - in einigen Jahrzehnten unwiederbringlich zerstört
zu werden.
Robin
Wood engagiert sich seit 20 Jahren für einen verantwortungsvollen
Umgang mit der Ressource Wald. Eine befriedigende Lösung,
wie dem Problem zu begegnen ist, war bislang nicht in Sicht.
Nach dem Umweltgipfel von Rio 1992 wurde 1993 der „Forest
Stewardship Councel“ (FSC) gegründet. Der FSC zertifiziert
Wälder und Plantagen, die ökologisch vertretbar
bewirtschaftet werden. Er wird von internationalen Umweltschutzverbänden
deshalb unterstützt, weil er im Gegensatz zu anderen
Zertifizierungssystemen, weltweit verbindliche ökogische,
ökonomische und soziale Kriterien für die Waldbewirtschaftung
in 40 Ländern vorgibt.
Ob
die Vergabe von Zertifizierungen die Wälder retten könnte,
ist in Fachkreisen umstritten. Da aber insbesondere die Industrieländer,
also auch Deutschland, in bedeutendem Umfang am Kahlschlag
beteiligt sind, stellt sich die Frage, was wir als VerbraucherInnen
in Deutschland tun können, um unseren eigenen Beitrag
für den Erhalt der Wälder zu leisten, zum Beispiel
durch Beachtung von glaubwürdigen Zertifikaten beim Kauf
von Tropenholz-Möbeln.
Der
Umweltstammtisch ist ein Veranstaltungsforum des Umweltvereins
und sozialen Beschäftigungsträgers Nutzmüll
e.V., das an jedem letzten Donnerstag im Monat im Umweltcafé
Recycel Bar stattfindet. Hierzu laden wir Referenten von Umweltorganisationen
ein, die sich und ihre Arbeit allgemein verständlich
vorstellen.
Der
Umweltstammtisch hat, entsprechend dem Ambiente des Umweltcafés,
den Charakter eines „gemütlichen“ Informations-
und Diskussionsabend. Zu Gast beim letzten Stammtisch dieses
Jahres, am 31. Oktober 2002, wird die Hamburger Umweltstiftung
„Save Our Future“ (SOF) mit einem aktuellen Themenangebot
zur ausserschulischen Umwelterziehung in Hamburg sein.
Jeder
Interessierte ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
„RSV“*
bei Nutzmüll e.V. (PM
v. 26. August 2002)
Computer
ab 10 Euro – Bücher pro Kilo 1 Euro – bis
zu 50% Rabatt auf Möbelstücke – es darf in
DM gezahlt werden!
Stöbern
Sie auch so gerne auf Flohmärkten nach längst vergriffenen
Schmökern herum? Oder suchen Sie schon länger nach
einem funktionsgeprüften Computer, einem gebrauchten
Fahrrad, einem Tisch, einer Kommode, einem liebevoll aufgearbeiteten
Stuhl oder originellen Geschenken?
Dann sind Sie am Samstag, den 31. August zwischen 10:00–18:00
Uhr bei Nutzmüll genau richtig! Denn an diesem Tag ist
bei uns „RSV“. Diese Abkürzung steht für
unsere Sonderaktion: *Recycling-Schnäppchen-Verkauf.
Da wir wegen Bauarbeiten auf dem Gaswerksgelände
enger zusammenrücken müssen, gibt es auf vieles,
was das Herz begehrt bis zu 50% Rabatt und nur an diesem Tag
ist bei uns die DM wieder gültig!
Kommen Sie doch mit Ihren Restbeständen der guten „alten“
DM vorbei. Allein unter den mehr als 4.000 Büchern ist
bestimmt etwas für Sie dabei. Oder können Sie z.B.
einem 133
MHz Rechner für nur 20 Euro widerstehen?
|